Irmgard Harder


Irmgard Harder wurde am 20.August 1922 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur und einer Ausbildung zur Schauspielerin war sie mehrere Jahre an Theatern tätig. 1948 begann ihre journalistische Arbeit, zunächst für Zeitschriften, dann als ständige Mitarbeiterin beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg, Flensburg und schließlich im Funkhaus Kiel, wo sie von 1973 bis 1984 Redakteurin und Leiterin der Niederdeutschen Redaktion war, die 1981 zur Heimatredaktion wurde. Seit 1954 schrieb Irmgard Harder plattdeutsche Beiträge, Kurzgeschichten und Features; von 1956 bis 1997 war sie Autorin und Sprecherin der NDR-Sendereihe `Hör mal`n beten to´. 1985 wurde sie mit dem "Fritz-Reuter-Preis" der Stiftung F.V.S ausgezeichnet und 1997 erhielt sie die "Lornsen-Kette" des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes. 1998 wurde Irmgard Harder der "Niederdeutsche Literaturpreis" der Stadt Kappeln und am 31.Oktober 2002 die "Schleswig-Holstein-Medaille" des Landes Schleswig-Holstein verliehen. Irmgard starb im Alter von 90 Jahren Anfang September 2012.


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